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Gründung und Anfangsjahre:

1932 wurde der Sportverein SV Markt St. Martin unter Obmann Josef Wurzer, Sektionsleiter Josef Schmidt (Neugasse), Schriftführer Josef Allmaier und Kassier Josef Schmidt (Bahngasse) gegründet. Der Spielbetrieb wurde bis 1941 aufrechterhalten.

Die gleichen Funktionäre stellten sich 1946 zu einer Neugründung zur Verfügung. Der Verein wurde in die 1. Klasse Oberpullendorf gesetzt und spielte nach guten Mittelfeldplätzen 1950 in der 2. Klasse C-Nord, wo mit einem 2. Platz der Aufstieg in die 1. Klasse B-Nord gelang. Im Jahre 1951/52 fusionierten sich die Vereine Markt St. Martin und Neutal, doch stellte der SV Markt St. Martin 1954 den Spielbetrieb ein.
1957 stellt sich Josef Schmidt (Bahngasse) als Obmann zur Verfügung, jedoch nach 2 Jahren wurde der Spielbetrieb wieder eingestellt.

Das Jahr 1966

Am 28.Mai 1966 wurde der Verein unter Obmann Anton Bertha, Sektionsleiter Anton Grabner, Schriftführer Franz Bertha, Kassier Josef Draxler, Zsifkovits Franz, Laffer Franz und Schmidt Josef (Bahngasse) wieder gegründet und der Spielbetrieb in der 2. Klasse A-Mitte aufgenommen.
Nach einem 3. Platz 1967/68 schaffte die Mannschaft den Aufstieg in die 1. Klasse Mitte. Der Kader setzte sich wie folgt zusammen: Bertha, Piplits, Zapfel, Fuchs, Kulmon, Parapatits, Schmidt, Szenkurök, Karall, Poor, Pallanits, Janits, Pravits, Grill, Laffer, Dorner, Schukovits, Prunner und Mittermann.

Der neue Sportplatz

Am 15.August 1968 wurde ein neuerrichteter Sportplatz seiner Bestimmung übergeben. In der Folge wurden Kabinen und eine Mehrzweckhalle errichtet. Diese Objekte konnten durch Arbeitsleistungen des Sportvereines, finanziellen Mitteln von Gemeinde, Land und Bund aufgebracht werden und dient seither dem Sportverein.

Die 2.Liga Süd

1970/71 gelang der Aufstieg in die 2. Liga Süd, jedoch das wechselvolle Schicksal brachte die Mannschaft wieder in die 1. Klasse Mitte zurück.
Unter Obmann Anton Bertha, Sektionsleiter Franz Zsivkovits gelang 1974/75 der Wiederaufstieg in die 2. Liga Süd. Bedingt durch Taktik und des hervorragenden
Spielermaterials konnte sich die Mannschaft stets im oberen Tabellendrittel der 2. Liga Süd behaupten.

Unter Trainer Poor 1976/77 führte der SV Markt St. Martin mehrmals die Tabelle an. 1977/78 gelang die Erreichung des Herbstmeistertitels der 2. Liga Süd; am Ende der Saison konnte der 4. Platz verbucht werden.

Dies war eines der erfolgreichsten Jahre in der Vereinsgeschichte, da neben den Erfolgen in der Meisterschaft auch das Semifinale des Burgenländischen Fußballcups erreicht wurde, wobei die Mannschaft Güssing und Illmitz eliminiert wurde und die Mannschaft erst gegen Neusiedl scheiterte.

Im Spieljahr 1978 bis 1979 war die Mannschaft immer im Spitzenfeld zu finden.

Die 2.Liga Mitte

In der Saison 1979/80 wurde eine andere Gruppeneinteilung getroffen und der Verein der 2. Liga Mitte zugeteilt.

Außerdem gründete in diesem Jahr Kaisersdorf/Weingraben einen Verein, wobei der SV Markt St. Martin 14 Spieler an diesen abgab.

Bedingt durch diese Abgänge wurde der gezielte Aufbau jäh unterbrochen und der Verein konnte die Erfolge der vergangenen Jahre nicht mehr wiederholen.

In den Saisonen 1979/80 und 1980/81 landete die Mannschaft des SV Markt St. Martin im Mittelfeld.

Im Spieljahr 1981/82 wurde das Training intensiviert und mit Spielertrainer Erich Lang ein sicherer Mittelfeldplatz angestrebt.

Im Jahr 1982 stellte Obmann Anton Bertha seine Funktion beim SV Markt St. Martin nach 15-jähriger Tätigkeit zur Verfügung. Er wurde bei der Generalversammlung des Vereines zum Ehrenobmann ernannt. Neuer Obmann wurde Berlakovich Edmund.

Die 1.Klasse Mitte

1984 ging es leider wieder zurück in die 1. Klasse Mitte die man lange Zeit nicht mehr verlassen konnte.

Die 2.Liga Mitte

Erst 1996 gelang der Wiederaufstieg in die 2. Liga Mitte, in der man bis heute spielt. In den letzten Jahren war in der Saison 2001/02 der 6.Tabellenplatz (CUP-Platz) der größte Erfolg.

Unter Trainer Zoccola konnte sich die Mannschaft von Jahr zu Jahr steigern und erreichte in der Spielsaison 2001/2002 mit dem 6. Platz erstmals die Teilnahme am BFV-Cup, der parallel zur Meisterschaft ausgetragen wird.

Die Meisterschaft 2002/2003 in der 2. Liga Mitte verlief äußerst spannend. Pepi Schukovits kehrte im Oktober 2002 in seine Heimat zurück und übernahm das Amt des Trainers. Nachdem wir den Herbstmeistertitel 2002 erst in der allerletzten Runde abgeben mussten, war das Ziel klar, der Meistertitel in der 2. Liga Mitte. Nachdem wir einige Runden an der Tabellenspitze lagen, mussten wir diese und so auch den Meistertitel an Wiesen abgeben. Der Vizemeistertitel in der 2. Liga Mitte bedeutete jedoch die beste Platzierung seit Gründung des Vereines.

Doch es sollte noch besser kommen.

Im BFV-Cup entpuppte sich die Mannschaft als Cup-Killer und erkämpfte Siege gegen Oberpullendorf, Hirm, Draßburg, Neutal und Olbendorf. Schließlich stand man im Finale des BFV-Cup, wo es so richtig spannend wurde. Nachdem es nach 120 min. noch immer 1:1 stand,kam es zum Elferkrimi.

Am Ende hieß es dann:

 Bgld. Cupsieger 2003

Dies bedeutete gleichzeitig die Teilnahme zur Vorrunde am ÖFB-Cup.

Die Erfolgswelle riss nicht ab. Im Sommer 2003 überschlugen sich die Ereignisse. So konnten wir den SC Neudörfl (ein erfahrener Landesligaclub) in der Verlängerung 2:1 besiegen. Eine Woche später hieß der Gegner SC Haas Leobendorf (1. NÖ-Landesliga). Es kam abermals zu Elfmeterschiessen, wo wir erneut als Sieger vom Platz gingen. Der Jubel kannte keine Grenzen und aus unseren Spieler wurden kleine Helden, die sogar ihre ersten Autogramme schreiben mussten.

In der 2. Runde des ÖFB-Cup war jedoch Endstation. Der SV Donau Wien konnte das Spiel knapp mit 1:0 für sich entscheiden. Leider durch ein Eigentor. Umso ärgerlicher war es dann auch,als der SV Donau Wien in der nächsten Runde Sturm Graz zugelost bekam.

Die Meisterschaft 2003/2004 verlief nicht ganz so erfolgreich wie das Jahr zuvor, vielleicht auch deshalb weil die Latte ziemlich hoch lag, und wir auch für viele Vereine als Favorit galten. Im Frühjahr wurden dann noch einige Spieler abgegeben, was uns schließlich den 7. Platz einbrachte. Im BFV-Cup konnten wir immerhin das Gruppenfinale erreichen, wo wir dann jedoch ausschieden.

Im Sommer 2004 kam es zu einem Trainerwechsel. Pepi Schukovits verließ noch vor Ende der Meisterschaft die Mannschaft. Unser langjähriger Spielmacher Miljenko Gerbus übernahm die Aufgabe des Spielertrainers. Es wurden einige junger Spieler aus dem Bezirk geholt (Fally Ch. Weber E., Weber S.) aber auch 2 neue Legionäre aus Kroatien (Ribic J. und Bestek I.). Obwohl wir mit dem Landesligaabsteiger Deutschkreutz nicht mithalten konnten, gehen wir mit einem guten 4. Platz in die Winterpause.

Im Frühjahr 2005 wurde mit Elvis Plantak ein erfahrener Abwehrspieler aus Neusiedl geholt. Nach anfänglichen Niederlagen konnten wir den 6.Tabellenplatz einnehmen.
Beim Landesfinale in Leithaprodersdorf wurde im ersten Spiel der SV Mühlgraben mit 2:0 besiegt.
Im Finale waren die Hausherren unsere Gegner. Nach eine torlosen spannenden Spiel siegen wir im Elfmeterschiessen.

 Bgld. Cupsieger 2005

Dies bedeutete gleichzeitig die Teilnahme zur Vorrunde am ÖFB-Cup. In der Vorrunde des ÖFB-Cup war der ASK Klingenbach unser Gegner.
Das Spiel endete 1:1 und ging in die Verlängerung.
Nach weiteren torlosen 30min.verloren wir das Elfmeterschissen mit 5:4.

Doch irgendwie konnte die Mannschaft die guten Leistungen vom BFV-Cup in der Meisterschaft 2005/2006 nicht wiederholen. Nach 5 Runden hatten wir noch immer 0 Punkte. Spielertrainer Gerbus stellte die Funktion des Trainers zur Verfügung, die schießlich der Siglesser Glawanitsch Robert, unterstützt vom Rohrbacher Schütz Helmut, übernahm. Nach anfänglichen Schwierigkeiten und Turbolenzen innerhalb der Mannschaft, einige Spieler verließen den Verein, erreichten wir nach Ende der Herbstrunde immerhin noch 14 Punkte. 

Im Frühjahr starteten wir, verstärkt durch die Spieler Wessely Roman, Hudoletnyak Matija und dem Ex-Austrianer Pleva Hannes, optimistisch in die Meisterschaft. Nachdem sich Titelfavorit Hirm bald absetzen konnte, verlief der Abstiegskampf spannend wie schon lange nicht mehr.

Ganz anders verlief der BFV-Cup. Nach Siegen gegen Unterfrauenhaid (2:0) und Nikitsch (3:2) gewannen wir wieder einmal das Bezirksfinale in Marz durch Erfolge gegen Marz (1:1 Elfm. 4:3 – Tor: Gerbus) und im Finale gegen Oberpetersdorf (0:0 Elfm. 4:2). Das Landesfinale fand 3 Tage später wieder in Marz statt. Nachdem wir Pinkafeld 1:0 (Tor:Jurkic) besiegt hatten, standen wir einmal mehr im Finale. Im Spiel gegen Purbach wuchs die Mannschaft über sich hinaus und siegte klar mit 3:1 (Tore: Gerbus, Jurkic, Kantz).  

Bgld. Cupsieger 2006

Als Lohn für diesen Triumph wartete in der ÖFB-Cup-Qualifikation nun ein Heimspiel gegen den Regionalligaclub Ritzing. Obwohl die Mannschaft brav gekämpft hat, und dem Gegner phasenweise Parole bieten konnte, verlor man doch klar mit 0:4.

Das Spiel war gleichzeitig das Debüt unseres neuen „alten“ Trainers Maurizio Zoccola, der wieder zurückgeholt wurde, um die Mannschaft nach einer verkorksten Meisterschaft aufzurichten. Pleva, Radowan, Wessely, Plantak und Hudoletnyak verließen die Mannschaft, dafür wurden Ljubicic, Baresic, Muminovic, Susnja und Dramac geholt.

Unter Maurizios Führung gelang es der Mannschaft, den 3. Platz in der Herbsttabelle zu erreichen.

Die konstantesten Leistungen dabei brachten Mile Susnja und Damir Muminovic, die von den Medien auch ins Team der Herbstsaison gewählt wurden.

Nachdem unser Tormann Pfeffer Thomas den Verein in Richtung Kobersdorf verließ, war man auf der Suche nach einem Tormann für das U23-Team. Man wurde schließlich in Deutschkreutz fündig und verpflichtete den 18-jährigen Christoph Artner. Er fügte sich sehr schnell in die Mannschaft ein und kam auch in einigen Meisterschaftsspielen der Kampfmannschaft zum Einsatz.

Im Frühjahr 2007 stand schon schnell fest, dass der SV Markt St. Martin nichts mit dem Kampf um den Meistertitel zu tun haben wird. Dieser ging letztendlich verdient an den SC Oberpullendorf. Trotzdem konnte die Mannschaft den beachtlichen 3. Platz erringen. Der angestrebte Cupplatz wurde mehr als erreicht. 

75 Jahr  Jubiläum

Im Juni beging der SV M.St.Martin sein 75 Jahr Jubiläum.

Unter den Motto  Begegnung mit alten Freunden wurden viele ehemalige Spieler und Trainer eingeladen.

In Rahmen des Festaktes wurden verdiente Fuktionäre und Spieler des SV M.St.Martin vom Burgenländischen Fußballverband und von ASVÖ Burgenland gehrt.

Ein Generationenwechsel kündigt sich an. Mit Manuel Emmer, Markus Reinfeld, Marian Markic und Patrick Luckenberger wurden junge Spieler geholt, die in den kommenden Jahren zu den Stützen der Mannschaft werden sollen. Nachdem Wolfgang Danzler, Andrija Markic und Miroslav Visic den Verein verließen, wurden weiters noch Milan Masulovic und Stefan Manevski verpflichtet.

Im BFV-Cup mussten wir zum 2. Klasse Club Raiding, den man wie erwartet mit 6:2 schlug.
Von den meisten Vereinen wurde der SV Markt St. Martin als einer der Titelanwärter gehandelt, was zu einem gewissen Druck innerhalb der Mannschaft führte.
Die Meisterschaft verlief äußerst spannend, da beinahe jede Woche die Tabellenführung wechselte. Die Vereine zeigten sich äußerst stark.
Die Mannschaft des SV Markt St. Martin steigerte sich von Spiel zu Spiel und konnte am Ende den 3. Platz erreichen.

Nach einigen Runden mußte man jedoch erkennen, daß der Abstand zum Spitzenduo Schattendorf und Sigless doch schon zu groß war. Am Ende der Meisterschaft schafften wir aber trotzdem den guten 3. Platz. Höhepunkt der Meisterschaft war sicherlich die Tatsache, daß wir den Meister Schattendorf zweimal jeweils mit 2:1 schlagen konnten.

Im Bgld. Raika-Cup kam es in der 2. Runde zu einer interessanten Begegnung zwischen dem SV M. St. Martin und SV Lutzmannsburg, wo immerhin 5 ehem. Spieler auf dem Rasen standen. Mit einem 3:1 Heimerfolg erreichte die Mannschaft wieder das Gruppen-Finale. Dann war aber Endstation gegen Unterfrauenhaid, dem späteren Raika-Cup Sieger 2008.

Da im Sommer 2008 Marcus Eigner den SV M. St. Martin nach vielen Jahren verließ, Charly Mikes verletzungsbedingt ausfiel, und auch Goalgetter Dalibor Krstic die Mannschaft in Richtung Landesliga verließ,  entschied man sich zu einer Verjüngung der Mannschaft. Maxi Estl, Claus Csitkovics, Mario Schattovits, Philipp Horvath und Armin Pravics wurden leihweise vom SC Oberpullendorf geholt. Thorsten Mörk kehrte von Lutzmannsburg zurück und brachte auch gleich Sebastian Strobel mit. Verstärkt wurde das Team durch den Abwehr-Riesen Ivica Zunic, der sich auch als sehr torgefährlich erwies.

Im Winter entschied sich Werner Woschitz, unser langjähriger Goalie, die Zusammenarbeit mit dem SV M. St. Martin zu beenden. Zunic, Markanovic und Schattovits verließen ebenfalls die Mannschaft.

 An deren Stelle konnte mit Behaja Fejzic, ein Klassetormann verpflichetet werden. Weiters sollen noch der Brasilianer Felipe Matos Da Silva und die beiden jungen Spieler Christian Kovacs und Peter Kardos die Mannschaft verstärken.

In Draßmarkt wurde das Gruppe Mitte Cup-Finale klar gewonnen. In der Meisterschaft belegten wir den 4.Platz.

Raiffeisen Cup- Finale  2009

Am 21.5.2009 wurde auf unserer Sportanlage das "Raiffeisen Cup-Finale" ausgetragen.  Der SV M.St.Martin musste sich erst im Finale nach einem 1:1 im Elfmeterschießen mit 7:6 den ASV Zurndorf geschlagen geben.

Zu Beginn der Herbstmeisterschaft 2009 wurden mit Dalibor Krstic, Ivica Zunic und dem ehemaligen ungarischen National-Spieler Ferenc Horvath sehr gute Verstärkungen geholt. Die Mannschaft spielte eine tolle Herbstsaison und belegte den 2. Platz, wobei unser "Ex-Nationalspieler" mit 19 Toren überlegen die Torschützenliste anführte. In der Winterpause wurden die Hallenturniere in Oberpullendorf und Ritzing bestritten und beide Turniere gewonnen. Aufgrund der erzielten Masters-Punkte konnten wir am Burgenländischen Hallenmasters in Oberwart teilnehmen, wo wir als einziges unterklassiges Team einen guten 5. Platz belegten.

Nach gutem Beginn trennten sich der SVMSM und  unser Trainer einvernehmlich und Billy Fejzic übernahm den Posten des Spielertrainers. Dieser setzte auf die jungen St. Martiner Spieler und so konnten "Thomas Ohr, Andi Laffer, Phillip Schmid und Kevin Pauer" das Team verstärken. Am Ende wurde der 2. Platz hinter Marz erreicht.

Die Mannschaft wurde wieder umgebaut und mit Niki Pavlek ein neuer Trainer geholt. Dieser vertraute vorwiegend auf junge Spieler und trotzdem wurde mit vielen tollen Spielen wieder der 2. Platz in der Herbstmeisterschaft erreicht.

Nach einigen Jahren auf und ab in der 2.Liga Mitte wude wieder unser Pepi Schukovits geholt.Der neue Weg soltte mit einheimischen Spielern fortgesetzt werden.Mit niki Melnjak und Niki Sivak wurden zwei neue Kroatische Spieler geholt.

 In der Saison 2012/2013 folgte leider der Abstieg in die 1.Klasse Mitte.

 1.Klasse Mitte

 Nach der Trennung von Pepi Schukovits wurde unser ehemaliger Stürmer Georg Drabek der neue Trainer.

Da wir mit einigen verletzten Legionären kein Glück hatten musste Georg Drabek den Verein verlassen und mit Istvan Seker wurde ein neuer Spielertrainer geholt.

Auch mit Ihm hatten wir kein Spielglück und so folgte der schmerzliche Gang in die Letzte Klasse.

2.Klasse Mitte

In der Saison 2015/2016 belegten wir den 10. Platz.

Da der SVMSN in der neuen Saison nur mit 3 Legionären spielte aber ein großteil der Mannschaften mit 9 oder mehr Ausländern spielten wurde nur der vorletzte Tabellenplatz erreicht.

Nach einigen Frühjahrsrunden wurde mit Helmut Prenner ein neuer Trainer bestellt.

Da der SVMSM in der Saison 2017/2018 wieder seiner Linie mit einheimischen Spielern treu bleibt wird mann sehen was die Mannschaft in Meisterschaft zeigt.